Aktuelles
Liebe Mitglieder,
die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg führt in Kooperation mit der Freien Universität Berlin, unterstützt vom Bundesverband Rettungshunde, der Bundespolizei, dem Trainingszentrum
Retten & Helfen und dem Jagdgebrauchshundeverband ( JGHV) das sogenannte „WAUG-Projekt“ (Wissenschaftliche Analyse der Unterbringung von Gebrauchshunden)
durch.
Ziel dieser Studie ist es, die Hypothese zu untersuchen, dass einsatzfähige Polizei-,
Rettungs- oder Jagdhunde sich nach dem Einsatz oder Training in ihrer gewohnten Transportbox im stehenden Fahrzeug über einen individuell bestimmten Zeitraum erholen können, ohne Stress, Leiden oder
Beschwerden zu entwickeln.
Weitere Informationen zum Projekt findet ihr unter folgendem Link:
https://www.haw-hamburg.de/forschung/forschungsprojekte-detail/project/project/show/waug/
Im Rahmen des WAUG-Projekts beginnt nun eine begleitende wissenschaftliche Befragung.
Für diese Umfrage sind die Hochschulen auf die Unterstützung erfahrener Hundeführerinnen und Hundeführer angewiesen. Die praktischen Erfahrungen aus Übungs- und Einsatzsituationen sind für die
wissenschaftliche Bewertung von großer Bedeutung.
Teilnahmevoraussetzung: Teilnehmende Hundeführerinnen und Hundeführer müssen aktuell einen geprüften und einsatzfähigen Rettungs-, Jagd- oder
Polizeidiensthund führen.
Die Teilnahme an der Umfrage erfolgt freiwillig, anonym und nimmt etwa zehn Minuten in Anspruch.
Zur Umfrage gelangt ihr hier:
https://vetepi.limesurvey.net/898578?lang=de
Wir möchten euch bitten, an der Befragung teilzunehmen. Angesichts der verschärften rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich des Verbleibs von Hunden in Transportboxen im
Fahrzeug (lediglich der Transport ist zulässig), erscheint es uns wesentlich, belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse unabhängig von persönlichen Einschätzungen zu
gewinnen.
Bitte beachten: der Mitgliedsbeitrag erhöht sich ab 2026 auf 40,- Euro.
Hegejagd auf Raubwild und Raubzeug in Grünow
Vielen Dank an die Teilnehmer, die am 31.01.26 zur Hegejagd in Grünow anwesend waren. Die Strecke von 4 Füchsen, 1 Marderhund, 1 Waschbär und 1 Stück Schwarzwild ist beachtlich und hilft unserem Niederwild.